Artikel vom Mittwoch, 5. Februar 2014, 269 mal gelesen
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Straubing / Vilsbiburg

Herzschlagfinale in der 2. Volleyball-Bundesliga - NawaRo und Rote Raben II sind mittendrin

NawaRo lockt in dieser Saison die Massen. In der Rückrunde kamen im Schnitt über 700 Fans zu den Heimspielen in die Volleyball-Arena am Peterswöhrd (Foto: Schindler).

NawaRo lockt in dieser Saison die Massen. In der Rückrunde kamen im Schnitt über 700 Fans zu den Heimspielen in die Volleyball-Arena am Peterswöhrd (Foto: Schindler).

Die zweite Volleyball-Bundesliga Süd der Damen steuert auf ein echtes Herzschlagfinale zu. Erfreulich aus niederbayerischer Sicht ist, dass auch zwei niederbayerische Teams ambitioniert mitmischen.

Bei noch sechs ausstehenden Spielen rangieren die Roten Raben Vilsbiburg II derzeit mit 31 Punkten auf Rang zwei. Genau so viele Punkte hat auch NawaRo Straubing auf seinem Konto. Allerdings müssen die Straubingerinnen noch ein Spiel mehr absolvieren. Ein Sieg in diesem vorausgesetzt würde bedeuten, dass NawaRo nur noch einen Punkt hinter dem Spitzenreiter Allgäu Team Sonthofen liegt.

Die besten Bilder der Saison 2013/2014 (39 Einträge)

       


Sollte es NawaRo gelingen am kommenden Samstag in Offenburg mit 3:0 oder 3:1 zu gewinnen, dann könnten die Straubingerinnen am 15. Februar in eigener Halle den Tabellenführer stürzen. Doch die drei bayerischen Vertreter sind nicht die einzigen, die sich noch Titelhoffnungen in der 2. Bundesliga der Damen machen dürfen. Auch ein Vertreter aus Thüringen mischt munter mit. Das SWE Volley Team Erfurt rangiert aktuell mit 29 Punkten bei acht noch ausstehenden Spielen auf Rang vier der Tabelle. Theoretische Chancen hat auch noch Chemnitz auf Rang fünf. Der Vorjahresmeister Grimma sowie der Vorjahreszweite Lohhof dürften jedoch wohl nicht mehr ins Titelrennen eingreifen können.

Egal wer am Ende obsiegt, Gewinner bei dieser packenden Endphase der Saison sind die Volleyball-Fans und die Vereine. NawaRo konnte beispielsweise in dieser Saison die Zuschauer-Zahlen beständig steigern. Waren es in der Hinrunde noch 450 Zuschauer im Schnitt, welche die Spiele in der Volleyball-Arena am Peterswöhrd besuchten, so pilgerten in der bisherigen Rückrunde über 700 Fans im Durchschnitt. Das entspricht einer Steigerung von über 50 Prozent im Vergleich zur Vorrunde. Im Vergleich zum Vorjahr fällt die Steigerung noch deutlicher aus. Damals besuchten im Schnitt 245 Fans die Heimspiele von NawaRo.

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